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Tak und die Macht des Juju

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 Spiel-Infos: Tak und die Macht des Juju
Tak und die Macht des JuJu Boxart Name: Tak und die Macht des Juju (EUR)
Entwickler: THQ
Publisher: THQ
Erhältlich seit: 12. März 2004
Genre: Jump 'n' Run
Spieler: 1
Features:
keine
Wie üblich erscheint fast mit jedem Multiplattform Titel auch ein Ableger für den Game Boy Advance. So auch bei Tak und die Macht des Juju geschehen. Zwar gehört die Heimkonsolenversion nicht zu den Toptiteln, konnte aber trotzdem Erfolge einfahren und so verwundert es nicht, dass bereits ein Nachfolger angekündigt wurde. Wie sich die Game Boy Advance-Version des Titels schlägt lest ihr im folgenden Test.

Kleiner Shamane ganz groß
Tlaloc, der böse Schamane hat aus Rache den Stamm der Pupununu in Schafe verwandelt, weil er nicht zum "Oberschamanen" (Jujumane) ernannt wurde sondern der gutmütige Jibolba. Obendrein stahl Tlaloc auch noch die vier Mondsteine, die zuvor von den Pupununu bewacht wurden und von diesen die Mond-Juju, die Lieblingsgöttin der Pupununu, ihre Kraft bezieht. Als Gegenleistung wachten die Götter, die Jujus über die Pupununu.Schon geht es los und ihr schlüpft in die Rolle des kleinen Urwaldmenschen Tak mit Mönchstolle und Feder im Haar. Bewaffnet mit einem Blasrohr und unendlich Munition macht ihr euch auf den Weg Lok, den großen Krieger, zu suchen. Doch schnell stellt sich heraus, dass auch er in ein Schaf verwandelt wurde und ihr nun alles selbst in die Hand nehmen müsst.
 
Ab in den Dschungel
Die Steuerung zeigt sich sehr einfach, mit "A" wird gesprungen und mit "B" geschossen. Mit dem Steuerkreuz kann man sich bewegen, ducken und klettern und mit "L" schaltet man zwischen seinen zwei Waffen hin und her. Die Gegnervielfalt hält sich anfangs allerdings in Grenzen, man muss über Dornbüsche springen und Bienenstöcke beschießen, damit ein Bienenschwarm einen immer ganz zufällig darunter sitzenden Nerbil aus dem Weg räumt. Die Nerbils stellen auch die Hauptgegner dar. Auf nahezu jeder Plattform sitzt eines dieser mutierten Urwalttiere und will euch an den Kragen. Entweder sie springen euch entgegen, werfen mit Steinen oder schießen mit einer fliegenden, zielsuchenden Flamme. Mit dem Blasrohr können diese Gesellen nur betäubt werden, nach kurzer Spielzeit erhaltet ihr allerdings die Zauberrassel, mit der Tak zuschlagen und so die Nerbils und Konsorten mit Leichtigkeit aus dem Weg räumen kann.
 Autor:
Florian Plessow
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
-