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Rainbow Six: Rogue Spear

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 Spiel-Infos: Rainbow Six: Rogue Spear
Rainbow Six: Rogue Spear Boxart Name: Rainbow Six: Rogue Spear (EUR)
Entwickler: Red Storm Entertainment
Publisher: Ubisoft
Erhältlich seit: 21. März 2002
Genre: Action
Spieler: 1-4
Features:
keine
Rainbow Six: Rogue Spear war ein voller Erfolg auf dem PC. Das Spiel verbindet klassische Action Elemente mit einem hohem Schwierigkeitsgrad. Wer hier überleben will, darf nicht nur wild drauf los ballern. Strategisches und geschicktes Handeln wird hier mehr gefordert als in jedem anderem Action Spiel aus der Ego- Perspektive.

Teambesprechung...
Bevor ihr euch in eine der Missionen stürzen dürft, gibt es vor jedem Einsatz ein Briefing. In diesem werdet ihr sehr genau über die Hintergründe und Zusammenhänge informiert, sodass ihr schon bald eine Verbundenheit zur Story fühlen könnt. Dabei sind die Missionen sehr unterschiedlich. Mal verschlägt es euch mit eurem Team in die Wüste, um ein paar Geiseln die in einem geheimem Forschungszentrum festgehalten werden, zu befreien. Ein anderes Mal gilt es ein besetztes Museum zu stürmen oder etwa eine Bombe an Bord eines Frachters zu entschärfen. Am Ende des Briefings werden euch dann noch einige taktische Hinweise gegeben: Wo Terroristen lauern könnten und wie am besten vorgegangen werden muss, um die Mission erfolgreich abzuschließen. Bei der Bewältigung dieser Missionen seid ihr natürlich nicht auf euch alleine gestellt. Aus zahlreichen Söldnern könnt ihr euer Team aufstellen Dabei besitzt jeder persönliche Werte in den Kategorien: Tarnung, Zielgenauigkeit, Gesundheit und Reaktion. Ihr solltet je nach Mission immer entscheiden, was vermutlich am besten für die Situation geeignet ist. So ist es in Gebäuden besonderes wichtig eine gute Reaktion sein Eigen nennen zu können. Taucht nämlich ein Gegner unerwartet aus einer Ecke o.ä. auf, ist eine sehr gute Reaktion (vor allem für die nicht von euch gesteuerten Team Mitglieder) immens wichtig.
Weiterhin werden die Söldner in Gruppen geteilt: Jeder besitzt eine andere Kombination aus Waffen und nützlichen Tools. Hierfür muss man wissen, dass jedes Team-Mitglied eine primäre (die "Hauptwaffe") sowie eine sekundäre Waffe besitzt (falls euch mal die Munition für eure primäre ausgeht). Die Verteilung der Eigenschaften hängt auch damit zusammen, was für eine primäre Waffe ein bestimmtes Team-Mitglied besitzt. Eine überdurchschnittliche Zielgenauigkeit hat meist zur Folge, dass dieses Mitglied mit einem Sniper Gewehr ausgestattet ist. Die sekundäre Waffe ist häufig eine einfache Pistole.
Interessant sind die zahlreichen "Tools". Jeder Charakter besitzt ein eigenes Tool, welches er mit sich herumschleppt. Wie man es bereits aus den anderen Teilen kennt, gibt es hier wieder den Herzschlagsensor (mit dessen Hilfe ist es euch möglich durch Wände u.ä. nahende Terroristen zu erkennen). Außerdem stehen einem noch weitere nützliche Sachen wie Fragment- und Blendgranaten zur Verfügung. Bekommt man mal eine Tür nicht auf, hilft einem außerdem ein kleiner Sprengsatz :).

 Autor:
Dominik Grötz
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
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