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Mat Hoffman´s Pro BMX 2

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 Spiel-Infos: Mat Hoffman´s Pro BMX 2
Mat Hoffman´s Pro BMX Boxart Name: Mat Hoffman´s Pro BMX 2 (EUR)
Entwickler: HotGen
Publisher: Activision
Erhältlich seit: 29. November 2001
Genre: Sport - Extremsport
Spieler: 1-2
Features:
keine
Nach Tony Hawk und Kelly Slater bringt Activision O2 jetzt Mat Hoffman´s Pro BMX 2 auf den Markt. Wie der Titel des Spieles schon verrät, geht das Funsportgame bereits in die zweite Runde und ist im Großen und Ganzen gesehen noch etwas verbesserungswürdig, wie ihr im folgenden Test nachlesen könnt.
 
Die Qual der Wahl
Zu Beginn des Spiels hat man die Wahl zwischen vier verschiedenen Modi: Road Trip, Single Session, Free Ride und Multi Player. Beim "Road Trip" geht es darum, verschiedene Aufgaben zu erfüllen, um so neue Levels frei zuspielen. Hierbei wurde etwas anders vorgegangen als bei Tony Hawk, denn pro Level gibt es neun verschiedene Aufgaben zu erfüllen, welche wiederum in drei verschiedene Schwierigkeitsgrade unterteilt wurden: Amateur, Semi-Pro und Pro. Zu jedem Schwierigkeitsgrad gibt es drei der neun Aufgaben. An Abwechslungsreichtum mangelt es den Aufgaben nicht, so bestehen die Aufgaben zum Beispiel darin, einen bestimmten Score zu erreichen, einen Hebel etc. zu betätigen, der dann einen weiteren Teil des Levels zugänglich macht, Items einzusammeln oder einfach nur bestimmte Tricks auszuführen.
Die "Single Session" bietet keinerlei Herausforderungen, hier fahrt ihr nur gegen die Zeit (zwei Minuten) und versucht durch möglichst viele und gute Tricks euren Highscore zu verbessern.(Bestzeiten werden gespeichert)
Beim "Free Ride" könnt ihr wie der Name schon sagt, frei, ohne Aufgaben und Zeitbegrenzung die Levels erkunden und eure Fähigkeiten verbessern.
Der "Multi Player" Modus bietet die Möglichkeit, das Spiel gegen einen Freund zu Spielen.
 
Auf geht´s
Zu Beginn des Spiels ist lediglich einer der neun Levels freigeschaltet, dafür kann man aber gleich aus elf verschiedenen Profi BMX-Fahrern wählen, die sich in sechs verschiedenen Kategorien wie Geschwindigkeit, Grindfähigkeit oder Stabilität unterscheiden. Außerdem kann man noch die Hemd- und BMX Rad-Farbe verändern.
Auf den ersten Blick wirken die Levels so, als wären sie in 3D, schnell hat man aber herausgefunden, dass sie nur optisch täuschen. In Wirklichkeit sind nur die Fahrer in 3D und ihr fahrt immer von links nach rechts hin und her und wechselt diagonal nach oben oder unten die Ebenen. Das hin- und herfahren klappt ohne Probleme, will man aber eine Ebene höher oder niedriger, kommt es oft vor, dass irgendein Objekt im Weg steht oder sein Fahrer aufgrund der etwas schwammigen Steuerung mit dem Steuerkreuzes auf einmal wieder geradeaus fährt, obwohl man noch eine Ebene höher oder niedriger wollte. Dieses Manko mindert den Spielspaß aber nur gering, eine komplette 3D Engine wäre aber dennoch wünschenswert gewesen und wird wahrscheinlich dem ein oder anderen Dave Mirra 2 Spieler, der an eine 3D-Engine gewöhnt ist, anfangs Schwierigkeiten bereiten.
 Autor:
Florian Plessow
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
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